Verwendung
Eine Bowl besteht aus Teilen, die getrennt zubereitet werden — Getreide, Gemüse, Protein, Sauce. Entsprechend würzt man nicht alles zusammen, sondern gezielt: das Gemüse vor dem Braten mit Öl und Gewürz mischen, das Getreide nach dem Kochen unterrühren, die Sauce damit abschmecken.
Am wirksamsten ist es im Dressing: einen Teelöffel in Joghurt, Tahini oder Olivenöl mit Zitrone — damit zieht sich der Geschmack durch die ganze Schüssel statt nur durch eine Zutat.
Ebenso für Reis- und Bulgursalate, Couscous, Ofengemüse, gebratenen Tofu, Kichererbsen und Linsen.
Gut zu wissen
85 g in der wiederverschließbaren Blechdose. Die Mischung ist mild gehalten und dafür gemacht, mit anderen Aromen zusammenzuarbeiten — in einer Bowl treffen ohnehin mehrere Komponenten aufeinander. Trocken lagern.
Herstellung
Wir mischen und füllen das Bowl Gewürz in unserer Manufaktur im Odenwald ab. Vierzehn Zutaten, sonst nichts: kein Trennmittel, kein Geschmacksverstärker, kein Aroma, kein Zucker. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau; die Kontrollstellennummer steht auf der Dose.
Geschmack
Getrocknete Tomate steht vorn und bringt Fruchtigkeit und Umami — sie ist der Grund, warum auch eine rein pflanzliche Bowl herzhaft schmeckt. Knoblauch und Zwiebel bauen darauf die Basis, Paprika gibt Farbe.
Die mediterranen Kräuter — Rosmarin, Basilikum, Oregano, Petersilie, Schnittlauch — halten die Mischung krautig und leicht, ohne dass eines dominiert.
Orangen- und Zitronenschale sind das, was die Mischung von einem gewöhnlichen Gemüsegewürz unterscheidet. Bowls sind oft reichhaltig, mit Avocado, Tahini oder Ei; die Zitrusnoten wirken dem entgegen und machen das Ganze frischer.
Chili und Pfeffer sorgen für eine milde Schärfe im Hintergrund.
Zutaten
