Verwendung
Gurke hobeln, ein bis zwei Teelöffel Gewürz darüber, umrühren, zehn Minuten stehen lassen. In dieser Zeit zieht das Salz Wasser aus der Gurke — und dieses Gurkenwasser ist die halbe Sauce. Erst danach Öl, Essig oder Joghurt dazugeben.
Wer es knackig mag, gießt das gezogene Wasser ab. Wer es klassisch mag, lässt es drin.
Ebenso in Tzatziki, in Joghurt- und Schmanddressings, an Kartoffelsalat, über Radieschen, an gedünsteten Fisch, in Kräuterquark.
Gut zu wissen
100 g in der wiederverschließbaren Blechdose. Fünf Zutaten — hier ist bewusst nichts drin, was nicht in einen Gurkensalat gehört: kein Zucker, keine Säuerungsmittel, kein Aroma. Als Basis dient Steinsalz. Trocken lagern.
Herstellung
Wir mischen und füllen das Gurkensalat Gewürz in unserer Manufaktur im Odenwald ab. Kein Trennmittel, kein Geschmacksverstärker, kein Aroma. Die Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau; die Kontrollstellennummer steht auf der Dose.
Der Dill ist gerebelt und nicht gemahlen — im Salat bleibt er dadurch sichtbar.
Geschmack
Dill ist das Leitkraut und bei Gurke gesetzt: frisch-anisig, und die eine Zutat, ohne die ein Gurkensalat nicht nach Gurkensalat schmeckt.
Zwiebel und Knoblauch geben die herzhafte Grundlage — sie sorgen dafür, dass der Salat nicht nur frisch, sondern auch würzig ist. Das Steinsalz zieht das Wasser aus der Gurke und salzt gröber als feines Salz.
Die Zitronenschale ist die Zutat, die den Unterschied macht: Sie bringt Säure als Aroma statt als Essig und macht den Salat heller, ohne ihn sauer zu machen. Wer zusätzlich Essig nimmt, kann sparsamer damit sein.
Scharf ist die Mischung nicht — kein Pfeffer, kein Chili.
Zutaten
Nährwerte
| je 100 g | |
|---|---|
| Energie (kJ) | 700 kJ |
| Energie (kcal) | 166 kcal |
| Fett | 1,2 g |
| - davon gesättigte Fettsäuren | 0,2 g |
| Kohlenhydrate | 25,2 g |
| - davon Zucker | 16,5 g |
| Eiweiß | 7,9 g |
| Salz | 48,3 g |
