Verwendung
Für die Suppe: Zwiebeln und Kürbiswürfel in Öl anschwitzen, ein bis zwei Teelöffel Gewürz mitrösten, mit Brühe aufgießen und weich kochen. Dann pürieren. Das Anrösten lohnt sich auch hier — Ingwer und Kardamom brauchen Fett.
Wer die Suppe mit Kokosmilch macht, dosiert etwas höher: Fett und Süße der Kokosmilch schlucken Würze.
Neben der Suppe: an Ofenkürbis, über Süßkartoffeln, an Möhren und Pastinaken aus dem Ofen, in Linsensuppe, an Kürbisrisotto. Auch über gebratene Kürbiskerne als Snack.
Gut zu wissen
95 g in der wiederverschließbaren Blechdose. Die Mischung ist herzhaft angelegt und ausdrücklich kein Kuchen- oder Latte-Gewürz — sie enthält Knoblauch, Liebstöckel und Pfeffer. Für süße Kürbisrezepte ist sie nicht gedacht.
Enthält Nelken und Kardamom, beide durchsetzungsstark: lieber sparsam beginnen und nachwürzen. Trocken und dunkel lagern.
Herstellung
Wir mischen und füllen das Kürbissuppe Gewürz in unserer Manufaktur im Odenwald ab. Vierzehn Zutaten, sonst nichts: kein Trennmittel, kein Geschmacksverstärker, kein Aroma, kein Zucker. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau; die Kontrollstellennummer steht auf der Dose.
Geschmack
Paprika, Zwiebel und Knoblauch bilden die herzhafte Grundlage — sie sind der Grund, warum die Suppe nach Essen schmeckt und nicht nach Dessert. Kurkuma verstärkt die Farbe des Kürbis und bringt eine erdige Wärme mit.
Darüber liegt die Gewürzschicht, die zu Kürbis gehört: Ingwer scharf-frisch, Muskatnuss warm-nussig, Nelken intensiv-süßlich, Kardamom zitrisch-harzig. Diese vier arbeiten gegen die Süße des Kürbis, statt sie zu verstärken.
Die Kräuter halten dagegen: Liebstöckel gibt den suppigen Grundton, Petersilie, Schnittlauch und Dill bringen Frische. Schärfe kommt allein vom schwarzen Pfeffer und bleibt mild.
Zutaten
