Verwendung
Als Finishing-Salz nach dem Braten oder Grillen streuen. Die groben Flocken lösen sich langsam und bleiben als Textur spürbar.
Ebenso über Ofenkartoffeln und Rosmarinkartoffeln, an Focaccia vor dem Backen, über gebratene Pilze, an Lamm, über gegrilltes Gemüse. In Olivenöl mit etwas Knoblauch angerührt ergibt es einen Dip für Weißbrot.
Wer vor dem Braten würzen möchte, sollte mindestens vierzig Minuten Vorlauf einplanen, damit das Salz einziehen kann.
Gut zu wissen
110 g in der wiederverschließbaren Blechdose. Mit 83 % Salzanteil ist es ein Würzsalz — wer damit würzt, salzt gleichzeitig.
Die Mischung entspricht unserer Dose Bester Papa — gleiche Rezeptur, anderes Etikett. Zwei Anlässe, ein Gewürz.
Trocken lagern.
Herstellung
Wir mischen und füllen das Gewürzsalz in unserer Manufaktur im Odenwald ab. Drei Zutaten, sonst nichts: kein Trennmittel, kein Geschmacksverstärker, kein Aroma. Rosmarin und Chili stammen aus kontrolliert biologischem Anbau; die Kontrollstellennummer steht auf der Dose.
Als Salz dienen Sonnenflocken — grobe, in der Sonne getrocknete Kristalle statt feinem Siedesalz.
Geschmack
Das Sonnenflocken-Salz bestimmt den ersten Eindruck: mineralisch und grob, mit einzeln schmeckbaren Kristallen.
Der gerebelte Rosmarin gibt die aromatische Richtung — harzig und kräftig, das Kraut, das man mit Kartoffeln und Gegrilltem verbindet.
Der Chili bleibt im Hintergrund und sorgt für Wärme statt Schärfe. Die Mischung ist bewusst einfach gehalten: drei Zutaten, die zusammenpassen, statt vieler, die sich gegenseitig relativieren.
Zutaten
Nährwerte
| je 100 g | |
|---|---|
| Energie (kJ) | 222 kJ |
| Energie (kcal) | 53 kcal |
| Fett | 2,1 g |
| - davon gesättigte Fettsäuren | 0,8 g |
| Kohlenhydrate | 3,7 g |
| - davon Zucker | 1,5 g |
| Eiweiß | 1,5 g |
| Salz | 83,3 g |
