Verwendung
Für den Latte: ein bis zwei Teelöffel in die heiße Milch geben und aufschäumen, dann den Espresso dazu. Wichtig ist die Reihenfolge — in der warmen Milch löst sich das Pulver, im kalten Kaffee klumpt es. Wer einen Milchaufschäumer nutzt, gibt das Gewürz vor dem Aufschäumen hinein.
Weil Kokosblüten- und Panela-Zucker enthalten sind, süßt die Mischung mit. Zusätzlicher Zucker ist meist nicht nötig; wer es süßer mag, dosiert höher statt nachzuzuckern.
Darüber hinaus: in Kakao, in Porridge und Milchreis, über Joghurt, in Kürbiskuchen und Muffins, an Ofenkürbis mit Butter, in Pancake-Teig.
Für die herzhafte Kürbisrichtung haben wir ein eigenes Produkt: Kürbissuppe Gewürz.
Gut zu wissen
100 g in der wiederverschließbaren Blechdose. Anders als die meisten Pumpkin-Spice-Mischungen enthält diese tatsächlich Kürbis — die üblichen bestehen nur aus Zimt, Nelke und Ingwer.
Enthält Tonkabohne, sehr intensiv, deshalb nur in kleiner Menge. Trocken und dunkel lagern.
Herstellung
Wir mischen und füllen das Pumpkin Spice Latte Gewürz in unserer Manufaktur im Odenwald ab. Dreizehn Zutaten, sonst nichts: kein Trennmittel, kein Aroma, kein raffinierter Zucker und kein Sirup. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau; die Kontrollstellennummer steht auf der Dose.
Gesüßt wird mit Kokosblütenzucker und Panela — beide unraffiniert und mit eigenem Karamellton.
Geschmack
Kakao steht an erster Stelle und ist der Grund, warum die Mischung dunkler und runder schmeckt als übliche Pumpkin-Spice-Pulver: herb-schokoladig, mit einer Bitternote, die die Süße auffängt. Der Kürbis bringt eine milde, gemüsige Süße dazu.
Zimt gibt die Leitnote, wie es sein muss. Ingwer setzt eine scharf-frische Spitze, Kardamom eine zitrisch-harzige, Nelken und Macis die warme Tiefe. Fenchel bringt eine anisige Süße mit — ungewöhnlich, aber passend.
Die Tonkabohne ganz hinten ist das, was man nicht benennen kann: vanillig, heuartig, und sie verbindet Kakao und Gewürze miteinander. Etwas Meersalz und Kurkuma runden ab.
Zutaten
