Verwendung
Über Milchreis, Grießbrei, Pfannkuchen, Waffeln, Ofenäpfel und Zimtschnecken. Auf gebuttertem Brot — der Klassiker aus der Kindheit — und über heiße Schokolade.
Beim Backen kommt Zimtzucker in den Teig oder als Streuschicht obenauf. Für Zimtschnecken wird er mit weicher Butter verrührt und auf den ausgerollten Teig gestrichen.
Auch über Kaffee, in Porridge, an Bratapfel und Pflaumenkompott, über Vanilleeis oder in Apfelmus.
Gut zu wissen
150 g in der wiederverschließbaren Blechdose. Trocken lagern; bei Feuchtigkeit verklumpt Zucker.
Für kräftigere Gewürzmischungen mit Zimt haben wir eigene Produkte: Apfelkuchen für Backwaren mit Frucht und Pumpkin Spice Latte für Kaffee und Herbstdesserts. Wer reinen Zimt möchte, findet ihn als Ceylon-Zimt.
Herstellung
Wir mischen und füllen den Zimtzucker in unserer Manufaktur im Odenwald ab. Fünf Zutaten, sonst nichts: kein Trennmittel, kein Aroma, kein Vanillin und kein raffinierter Zucker. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau; die Kontrollstellennummer steht auf der Dose.
Gesüßt wird mit Rohrohr- und Kokosblütenzucker, beide unraffiniert. Die Vanille ist gemahlene Bourbon-Vanille, kein Aroma.
Geschmack
Das Besondere sind die zwei Zimtsorten. Ceylon-Zimt schmeckt fein und blumig, mit einer zitrischen Spitze; Cassia ist kräftiger, süßer und durchsetzungsstärker. Jeder für sich hat eine Schwäche — Ceylon geht in warmen Speisen leicht unter, Cassia wird schnell dominant. Zusammen ergänzen sie sich: die Kraft des einen, die Feinheit des anderen.
Die beiden unraffinierten Zucker tragen mehr bei als bloße Süße. Rohrohrzucker bringt eine leichte Karamellnote, Kokosblütenzucker eine malzige — weißer Zucker hätte keine von beiden.
Die Bourbon-Vanille sitzt im Hintergrund und verbindet alles miteinander. Sie ist der Grund, warum die Mischung runder schmeckt als selbst angerührter Zimtzucker aus Haushaltszucker und Zimt aus dem Supermarkt.
Zutaten
Cassia Zimt*, Bourbon Vanille*
*aus kontrolliert biologischem Anbau.
